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Kind & Kegel

Der Circus Roncalli

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Zirkuszelt
Bernhard Paul verwandelt sich in seinen Clown
Artist Sergi Buka
Pferdeflüsterer Karl Trunk und seine vierbeinigen Kollegen
Nostalgie
Café Roncalli

Das Markenzeichen des Zirkus Roncalli ist sicher die poetische-nostalgische Zirkus-Romantik.

Clownerie und Artistik stehen im Vordergrund, auf den Einsatz von Wildtieren verzichtet der Zirkus bewusst seit jeher. \n \n \n Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1975 von Bernhard Paul und André Heller in Wien.Der Name des Zirkus leitet sich übrigens vom Titel eines Drehbuchs „Sarah Roncalli, Tochter des Mondes“ von Peter Hajek ab . Die Popularität des Papstes Johannes XXIII. – der mit bürgerlichem Namen Angelo Giuseppe Roncalli hieß– half Pauls Aussagen zufolge ebenfalls, den Zirkusnamen bekannt zu machen. Nach einem Streit um Konzept und Rechte führt Bernhard Paul den Zirkus seit 1980 alleine weiter. Das Winterquartier des Zirkus befindet sich in Köln.\n \n "Keine wilden Tiere, nur wilde Artisten”\n „700 000 Besucher pro Jahr beweisen, dass es auch ohne Wildtiere geht“, sagt Zirkusdirektor Bernhard Paul. Sein Zirkus „Roncalli“ verzichtet bewusst und schon immer auf Elefanten und Co. „Es geht auch mit Poesie“, so Paul. Die Leute wollten unterhalten, verzaubert und verblüfft werden – da bedürfe es keiner tierischen Sensationen in der Manege. Einzige Ausnahme bei „Roncalli“: Hunde und Pferde. Die seien, so Paul, jedoch als Haustiere auch unterwegs artgerecht zu halten. Zumal es sich „Roncalli“ zum Ziel gesetzt habe, staatliche Größen-Vorgaben für Boxen zu verdoppeln und zum Beispiel Pferde mindestens jeden zweiten Tag auf einer Natur-Wiese grasen und laufen zu lassen. „Unser Erfolg gibt uns Recht“, sagt Paul. „Die Menschen haben kein Bedürfnis nach Wildtieren.“ \n \n Warum hat Roncalli dann aber Hunde und Pferde in der Manege?\n \n Zirkus-Direktor Bernhard Paul beantwortet der “Berliner Zeitung” die Frage wie folgt und erklärt nebenbei wie die Idee des Zirkus überhaupt entstanden ist:\n \n “Ich liebe Hunde und ich liebe Pferde. Der Zirkus ist aus dem Pferdetheater entstanden, dass die Manege rund, ist hat einen Grund, nämlich das Pferd. Philip Astley, der Begründer des modernen Zirkus in London, nach 1800, war Kavallerieoffizier der Queen. Wenn kein Krieg war, haben die nicht etwa Hartz IV gekriegt, sondern mussten sehen, wo sie bleiben. Dann standen sie mit ihren Pferden da und mussten weitertrainieren, sie mussten ja die Pferde bewegen. Danach haben sie gemerkt, dass ihnen die Leute neugierig zuschauen. Spontane Idee: dafür Geld nehmen. Das war der Anfang des Zirkus, der damals nur Pferdekunststücke bot. Und aus der bunten Kavallerieuniform der Soldaten entstanden die schönen Uniformen der Zirkusleute. “\n \n A propos Nostalgie: Bernhard Paul ist der Hüter der größten Circus- und Varieté-Sammlung Europas. Diese Exponate sind derzeit nur in einer mobilen Ausstellung mietbar – doch bald soll diese Sammlung der breiten Öffentlichkeit in einem Museum zugänglich gemacht werden.\n \n Ebenfalls in Planung ist das „Roncalli Grand Café“ in Hamburg:\n \n Unter der Schirmherrschaft von Bernhard Paul, dem Gründer und Direktor des Circus Roncalli, eröffnet das Roncalli Grand Café im Levantehaus.\n \n Auf zwei Ebenen soll ein historisches Café in Anlehnung an die große Wiener Kaffeehauskultur entstehen. Ausgestattet mit antiken Möbeln und Raritäten aus der Privatsammlung von Bernhard Paul wird eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen, die einlädt zum Verweilen und Genießen.\n \n Neben hausgemachten Torten und kleinen warmen Mahlzeiten werden auch Kaffeespezialitäten aus aller Welt serviert. Ergänzt wird das Angebot durch Spezialitäten, Delikatessen und einer besonderen Auswahl an Roncalli Souvenirs.\n \n  \n \n TOURNEEDATEN unter www.roncalli.de\n \n \n \n Quellen: www.roncalli.de, www.wikipedia.de, www.Berliner-Zeitung.de\n \n  \n \n  \n \n  



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